Herkunft der Macawurzel

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Herkunft der Macawurzel

Bei Lepidium meyenii, allgemein unter dem Namen Maca oder Macawurzel bekannt und beliebt, handelt es sich um eine Pflanze aus der Familie der Brassicaceae, die ihren Ursprung in Südamerika hat. Genauer gesagt stammt die Macawurzel aus den Anden Perus und wurde archäologischen Berichten zufolge ebendort möglicherweise bereist seit über dreitausend Jahren kultiviert, als Heilmittel und in der lokalen Kulinarik verwendet.

Wächst auf den Anden zwischen Peru und Bolivien

In ihrer Heimat Peru wächst sie einer Höhe von viertausend Metern über dem Meeresspiegel, hauptsächlich in den Zentralanden zwischen Peru und Bolivien. Das dortige eher raue Klima scheint dem Wachstum der Macawurzeln erstaunlich gut zu bekommen. Wer in der Region Abenteuerurlaub genießen möchte, sollte den bolivianischen Anden einen Besuch abstatten, wo die Macawurzel auch hervorragend wächst. Sie gedeiht im dortigen Hochland mit starken Winden und extremen Temperaturschwankungen, die vom Gefrierpunkt bis zur prallen Sonne variieren, besser als in allen anderen Regionen der Welt. Dementsprechend wird auch heute noch die Wurzel überwiegend in dieser Region angebaut, wobei einige andere Länder wie China und die Vereinigten Staaten versuchen, die Wurzel zu kultivieren, aber die Ernten in der Regel geringer ausfallen als in den Anden selbst.

Macawurzel besitzt Spurenelemente

Bekannt als ausgezeichnete Quelle für Vitamin C, Kupfer, Eisen, Kalium und Vitamin B6, enthält die Macawurzel auch Anteile an Mangan, Magnesium, Kalzium und Zink. In Perus steht die Macawurzel in dem Ruf den Körper mit Energie zu versorgen, die Ausdauer zu verbessert und die Fruchtbarkeit zu steigern. Die Peruaner selbst konsumieren die Macawurzel häufig als Nährstoffquelle und zur Verbesserung der mentalen und körperlichen Gesundheit. Die Macawurzel ist inzwischen weit über Peru hinaus bekannt und wird in Europa und Nordamerika bevorzugt als Reformkost konsumiert. Oft in Form von Pulvern, Smoothies oder Suppen.

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